Naturinterpret

Als waschechter Rhöner liebt er die heimatliche Landschaft leidenschaftlich. Das Echo dieser Verbundenheit findet der Betrachter in seinen Fotografien. Dort, wo Jürgen Holzhausen Worte fehlen, lassen seine Bilder Ahnungen zu. Da er sich lange Jahre der naturalistischen Fotografie gewidmet hat, beschreitet er auf diesem Gebiet nun auch immer wieder neue Wege.

Seit ihm sein Ruhestand auch mal Zeit zum Tüfteln lässt, hat er Spaß an der computertechnischen Veränderung seiner Aufnahmen gefunden und experimentiert immer wieder mit Verstärkung von Farben, Zeichnung von Kontrasten oder Bearbeitung mit Unschärfe. Dieser Wandel des Originals reduziert die Aufnahme auf das Wesentliche und bringt Verborgenes und Geheimnisvolles aus dem Motiv zum Vorschein.

Motive aus der Pflanzenwelt
Seine Motivvorlagen kommen aus der Pflanzenwelt, wie ein gerade aufbrechender Blütenstand, eine Tulpe, eine Pusteblume oder Wollgras. Natürlich ist die Tierwelt ebenfalls vertreten, so kann man auch der filigranen Silhouette einer Libelle und eines Bläulings sowie einem Käfer, der sich auf dem Autodach eines Autos spiegelt, und einem neugierig dreinblickenden Frosch begegnen. Die bearbeiteten Aufnahmen mögen vielleicht teilweise auf den Betrachter anfänglich fremd wirken – bis er seine Sichtweise ändert.

Jürgen Holzhausen sagt von sich: „Nichts hat mich in meinem Leben nachhaltiger fasziniert und nichts war für mich eine bessere Lehrmeisterin als die Natur, sie ist die eigentliche Künstlerin und ich bin ihr Interpret.“ Beim Anblick seiner Werke hat man das Gefühl, dass er einen Bogen von der Fotografie zur Malerei/Grafik spannt, wobei seine große Leidenschaft, die Fotografie, die Grundlage bleibt.

Geöffnet ist die Ausstellung täglich von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr, in der Wintersaison ab November schließt das Bruder-Franz-Haus am Nachmittag bereits um 16 Uhr seine Pforten.

Naturalistische Aufnahmen
Als waschechter Rhöner liebt er die heimatliche Landschaft leidenschaftlich. Das Echo dieser Verbundenheit findet der Betrachter in seinen Fotografien. Dort, wo Jürgen Holzhausen Worte fehlen, lassen seine Bilder Ahnungen zu. Da er sich lange Jahre der naturalistischen Fotografie gewidmet hat, beschreitet er auf diesem Gebiet nun auch immer wieder neue Wege.

Seit ihm sein Ruhestand auch mal Zeit zum Tüfteln lässt, hat er Spaß an der computertechnischen Veränderung seiner Aufnahmen gefunden und experimentiert immer wieder mit Verstärkung von Farben, Zeichnung von Kontrasten oder Bearbeitung mit Unschärfe. Dieser Wandel des Originals reduziert die Aufnahme auf das Wesentliche und bringt Verborgenes und Geheimnisvolles aus dem Motiv zum Vorschein.

Motive aus der Pflanzenwelt
Seine Motivvorlagen kommen aus der Pflanzenwelt, wie ein gerade aufbrechender Blütenstand, eine Tulpe, eine Pusteblume oder Wollgras. Natürlich ist die Tierwelt ebenfalls vertreten, so kann man auch der filigranen Silhouette einer Libelle und eines Bläulings sowie einem Käfer, der sich auf dem Autodach eines Autos spiegelt, und einem neugierig dreinblickenden Frosch begegnen. Die bearbeiteten Aufnahmen mögen vielleicht teilweise auf den Betrachter anfänglich fremd wirken – bis er seine Sichtweise ändert.zhausen sagt von sich: „Nichts hat mich in meinem Leben nachhaltiger fasziniert und nichts war für mich eine bessere Lehrmeisterin als die Natur, sie ist die eigentliche Künstlerin und ich bin ihr Interpret.“ Beim Anblick seiner Werke hat man das Gefühl, dass er einen Bogen von der Fotografie zur Malerei/Grafik spannt, wobei seine große Leidenschaft, die Fotografie, die Grundlage bleibt.

Geöffnet ist die Ausstellung täglich von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr, in der Wintersaison ab November schließt das Bruder-Franz-Haus am Nachmittag bereits um 16 Uhr seine Pforten.